Finanzen & Steuern

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Beim Anlegen eines Mietvertrags wird die Miete automatisch als wiederkehrende Buchung angelegt — keine manuellen Monatseinträge mehr. Dazu erfasst du Ausgaben, filterst nach Zeitraum und siehst, was am Ende tatsächlich übrig bleibt.

  • Miete einmal hinterlegen, danach läuft die Buchung automatisch
  • Einnahmen, Ausgaben und Saldo pro Immobilie und Zeitraum
  • Erster Monat wird taggenau anteilig berechnet

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Einnahmen, Ausgaben und Saldo für den gewählten Zeitraum. Die Mietbuchungen entstehen automatisch aus den Mietverträgen, du tippst sie nicht ab.

Mieten buchen sich selbst

Sobald ein Mietvertrag steht, kennt Morvy die Miete und legt sie als wiederkehrende Buchung an. Zieht jemand mitten im Monat ein, wird der erste Monat taggenau anteilig gerechnet statt pauschal halbiert.

  • Wiederkehrende Buchung ab Vertragsbeginn
  • Taggenaue Anteilsberechnung im ersten Monat
  • Änderst du die Miete, zieht die Buchung mit

Ausgaben und das, was bleibt

Hausverwaltung, Instandhaltung, Versicherung — Ausgaben erfasst du pro Immobilie, wiederkehrende genauso einfach wie einmalige. Die Auswertung zeigt dir Einnahmen, Ausgaben und Saldo für den Zeitraum, den du wählst.

  • Einmalige und wiederkehrende Ausgaben
  • Filter nach Monat, Jahr oder freiem Zeitraum
  • Auswertung pro Immobilie oder übers ganze Portfolio

So sieht das im Alltag aus

Am Jahresende will eine Vermieterin wissen, was ihre drei Wohnungen wirklich abgeworfen haben. Statt Kontoauszüge zu sortieren, zeigt die Finanzen-Übersicht Einnahmen, Ausgaben und Saldo pro Immobilie und Zeitraum direkt an.
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